wiwili bruecke

Viele kennen die Wiwili-Brücke nur unter einem anderen Namen. "Blaue Brücke" wird sie aus offensichtlichen Gründen genannt. Doch 2003 wurde sie offiziell, aber wenig beachtet, umbenannt.

Danny sprach mit Phillip vom Wiwili-Verein Freiburg über die namensgebende Städtepartnerschaft, Projekte von Freiburger Seite und Hilfsleistungen.

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2016 grundschuleZwei junge Freiburger haben nach dem Abitur ein Jahr lang als Freiwillige in Wiwilì gelebt und gearbeitet - hier ihr Bericht über die mit Bildungsbaustein-Spenden finanzierte Renovierung einer Grundschule.

Den ausführlichen Bericht und das Spendenkonto können Sie hier herunterladen.
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2014grundschule2Wie geht es den Menschen in Wiwili - vor allem: wie geht es Kindern und Jugendlichen in dieser kleinen, mit Freiburg freundschaftlicht verbundenen Stadt im Norden Nicaraguas? Um genaue und konkrete Antworten auf diese Fragen zu finden, besuchten im Herbst 2013 drei aktive Mitglieder des Wiwili – Vereins die dortigen Partner und nahmen eine Bestandsaufnahme vor.

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2013-wiwili-baustein2013Armut bekämpfen - Bildungschancen bieten: Das Versprechen der Regierung, dass alle Kinder in Nicaragua eine 6jährige Grundschule besuchen können, ist anscheinend auch in Wiwili und der ländlichen Umgebung jetzt erfüllt.

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2012-schulkinderSchulen in Wiwili – zwischen Notstand und Aufbruch
Bildung für alle!
Obwohl Nicaragua in Zentralamerika nach wie vor zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas gehört, haben die nicaraguanische Regierung und die Verantwortlichen in Wiwili deutliche Anstrengungen unternommen, damit alle Kinder mindestens 6 Jahre lang eine Schule besuchen. Der Wiwili-Verein Freiburg und seine Partnerorganisation ADEM-Wiwili verfolgen aufmerksam, wo die staatlichen Verbesserungen greifen und wo noch unterstützende Maßnahmen erforderlich sind.

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Bildung für ein wenig mehr Selbstständigkeit2011paten-wentzinger-gymÜber zwanzig Jahre unterstützen wir aus Freiburg Schulen rund um Wiwili, bezahlen Lehrerstellen in abgelegenen Gegenden und helfen Schulklassen mit Schulkleidung und Unterrichtsmaterial. „Dass in unserer Gemeinde Lehrer bezahlt werden, haben wir den Spenden aus Freiburg zu verdanken“ erzählt ein Vater, der mit seiner Familie in Playa Hermosa weit außerhalb von Wiwili lebt. „Dank dieser Hilfe können unsere Kinder zur Schule gehen und lernen“.
Der Schulrat in Wiwili erzählt mir stolz von den Plänen des Bildungsministeriums für das neue Schuljahr 2011: „Nächstes Jahr sollen alle Schulen sechs Jahre Grundschule anbieten und wir können zum ersten Mal an alle SchülerInnen Schulbücher austeilen. Damit soll besonders die Entwicklung auf dem Land gefördert werden, wo etwa 3.000 Schulen bisher höchstens vier Grundschuljahre anbieten.“ Das Programm der Regierung ist ehrgeizig und macht Hoffnung. Allerdings bleibt die Bezahlung der Lehrkräfte weiterhin ein Problem, auch wenn die Regierung ab jetzt einen monatlichen Zuschlag von 20 Euro bezahlt.

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Unesco: Nicaragua frei von Analphabetismus2010-Wiwili-Baustein
Die Nachricht weckt Hoffnungen: im Sommer 2009 bestätigt die UN-Organisation für Bildung, dass sich Nicaragua befreit hat vom Analphabetismus. Nur noch 3,5 % der erwachsenen Bevölkerung können nicht lesen und schreiben. Damit gilt das Problem des Analphabetismus als beseitigt.
Erreicht wurde dieser Erfolg durch die Unterstützung der ALBA-Staaten – vor allem von Kuba und Venezuela. Hunderte kubanischer Lehrkräfte unterrichteten in allen Teilen des Landes nach der neu entwickelten Methode „Yo si puedo“ und konnten dabei viele moderne Unterrichtsmaterialien einsetzen. Allerdings bleibt weiterhin viel zu tun: es gibt die entlegenen Regionen an der Karibikküste,die weit zurückhängen und es fehlen überall Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung. Und die öffentlichen staatlichen Schulen arbeiten unter sehr schwierigen Bedingungen: es fehlen ausgebildete Lehrkräfte, die Bezahlung ist die niedrigste in Mittelamerika und die Ausstattungen sind völlig unzureichend.

Besuch aus Wiwili - Eintauchen in eine andere Welt
Ebenfalls ein Projekt der Hoffnung und des Aufbaus verwirklichten die Schülerinnen und Schüler des Droste-Gymnasiums, die im Juli 2009 zwei Jugendliche aus Wiwili nach Freiburg eingeladen hatten. Vier Wochen lang lebten der 28jährige Pablo und die 18 Jahre alte Myleidi in ihren freiburger Gastfamilien und wurden betreut von jener Schülergruppe, die vor einem Jahr in Wiwili war. „Nur durch die Hilfe aus Freiburg konnte ich eine Schule besuchen“, erklärte Pablo.

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Freiburger Jugendliche besuchten Wiwili.
 Kleine Schritte in eine bessere Zukunft.2009grundschule la joba
Im Mai 2008 reiste zum ersten Mal eine Schüler/Schülerinnengruppe des Droste-Hülshoff-Gymnasiums aus Freiburg unter Leitung der GEW-Kolleginnen Marlu Würmell-Klauss und Almut Langbein in die kleine nicaraguanische Stadt Wiwili, die seit 20 Jahren Freundschaftsstadt von Freiburg ist.

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Freiburger Jugendliche besuchten Wiwili.
 Kleine Schritte in eine bessere Zukunft.2008grundschulklasse-in-san-miIm Mai 2008 reiste zum ersten Mal eine Schüler/Schülerinnengruppe des Droste-Hülshoff-Gymnasiums aus Freiburg unter Leitung der GEW-Kolleginnen Marlu Würmell-Klauss und Almut Langbein in die kleine nicaraguanische Stadt Wiwili, die seit 20 Jahren Freundschaftsstadt von Freiburg ist.

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Lernen und Lehren unter schwierigen Bedingungen2007grundschule
Eindrücke einer Begegnungsreise

Helfen Sie mit, die Bildungschancen der Kinder in Wiwili zu verbessern.

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